Lebensstiloptimierung

Lebensstiloptimierung
Lebensstiloptimierung

Vitale Lebensstiloptimierung kann Ihren Körper von Stress befreien, Ihr biologisches Alter regenerieren und Sie ganzheitlich verjüngen.

Im Lebensstiloptimierung-Konzept der Praxis Adlerhof geht es darum mit Hilfe der Präventionsmedizin, Ihre individuellen Risikofaktoren (genetische Prädisposition, familiäre Belastung, individuelle Lebensweise und Lebensumstände etc.) zu analysieren, um gesundheitsorientierts Verhalten zu fördern.
Darüber hinaus die achtsam und exklusiv auf Sie abgestimmten medizinisch-therapeutischen Anwendungen, die Ihre individuellen Gesundheitsentstehungs-Faktoren auf dem höchsten Niveau moderner Heilmedizin aktivieren sollen, haben das Ziel, die Stressauswirkungen zu neutralisieren, Ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Effizienz wiederherzustellen und langfristig zu erhalten, mit einer gleichzeitigen Regenerierung Ihres, durch Stress beanspruchten, biologischen Alters.


Macht Stress krank? – wie Stress die Gesundheit gefährdet

Stress ist nicht gleich Stress
Wechsel von Anspannung und Entspannung (Eustress) ist ein Grundprinzip der Herausforderung und Vorantreiben. „Stress ist die Würze des Lebens“ – sagt Prof. Hans Selye, der „Vater der Stressforschung“.
Bis zu einem gewissen Maß kann Stress durchaus als angenehm oder leistungssteigernd empfunden werden. Stress wird erst dann gefährlich, wenn er zur Belastung wird. Die Erholung wird blockiert und das Rhythmische System von Anspannung und Entspannung empfindlich gestört.

Dauerstress-Auswirkung auf das Nervensystem
Dauerstress (Dystress) kann die neuronalen Botenstoffe ins Ungleichgewicht bringen. Unter diesen Botenstoffen finden sich u.a. Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin. Diese sogenannten Neurotransmitter sind für Stimmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Motivation und Lernen wichtig. Geraten diese Botenstoffe aus dem Gleichgewicht, stören sie nicht nur unser Befinden, sondern können auch krank machen.
Schäden an Membran- und Proteinstrukturen der Neuronen beeinträchtigen die Erregungsleitung und können schließlich neuro-degenerative Erkrankungen verursachen. Dadurch kann die Entstehung von Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfung, Suchtverhalten, Appetitsteuerung-Störung begünstigt werden. Die Wissenschaftler sehen inzwischen die Krankheiten, wie beispielweise Fibromyalgie, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Burn-Out, Morbus Sudeck in einem direkten Zusammenhang mit Dauerstress.

Oxidativer Stress als Ursache für degenerative Erkrankungen und schnelle Alterungsprozesse
Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) werden ständig und überall im Organismus bei verschiedenen biologischen Prozessen gebildet. Sie spielen eine wichtige Rolle im Gehirn u.a. bei Signalübertragung, Gedächtnisbildung und Gefäßerweiterung. In Zellen des Immunsystems werden ROS gezielt gebildet zur Zerstörung eindringender Mikroorganismen.

Unter physiologischen Bedingungen werden ROS vom antioxidativen Verteidigungssystem des Körpers schnell unschädlich gemacht. Oxidantien und Antioxidantien befinden sich im Gleichgewicht. Erst durch u.a. den physischen und psychischen Stress kommt es zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichtes zu Gunsten der Oxidantien und der Entstehung vom oxidativen Stress.

Bei praktisch allen degenerativen Erkrankungen sind oxidative Reaktionen im Rahmen der Zellschädigung zu beobachten wie z.B. bei Arteriosklerose, Rheumatoide Arthritis, Diabetes mellitus, Colitis ulcerosa, Entstehung von Tumoren, Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson sowie bei schnellen Alterungsprozessen.

Chronische Stressfaktoren (Stressoren)verursachen Stressreaktion Ihres Körpers
Angesichts der vielfältigen Auswirkungen der Stressreaktion auf alle wichtigen Organsysteme sind die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von chronischen Stressreaktionen äußerst vielfältig und spielen bei der Entstehung von Erkrankungen eine gravierende Rolle.
Chronische Stressoren können sein:

- Termin- und Zeitdruck
- Übermaß an Verantwortung
- Karrieredruck und Arbeitsstress
- Finanznöte und Existenzängste
- Beziehungsprobleme und Streitereien
- Scheidung oder Trennung
- Ärger und Verdruss
- Tod eines Angehörigen bzw. nahe stehenden Menschen
- Lärm und Reizüberflutung
- modernes Freizeitverhalten
- chemische Belastungen durch Umweltgifte, Schwermetalle, Zigarettenrauch,
- bestimmte Medikamente
- Ozon, UV- und ionisierende Strahlung
etc.

Dystress-Symptome sind ernstzunehmende Alarmsignale
Die schädlichen Auswirkungen von Dauerstress können sich auf alle körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen erstrecken:
Körperliche Probleme: erhöhter Herzschlag, Blutdrucksteigerung, Atembeschwerden, Schluckbeschwerden, Übelkeit, Verdauungsstörungen, veränderte Essgewohnheiten, Suchtverhalten (mehr Alkohol, Kaffee, Tabak, Drogen), Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Tinnitus, Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit), Hörstürze, sexuelle Probleme, Infektionsanfälligkeit, Schweißausbrüche, Zittern, trockener Mund, Müdigkeit, Energiemangel, Schlaflosigkeit etc. mit dem erhöhten Krankheitsrisiko für Stressfolgeerkrankungen und chronische Krankheiten.

Seelische Probleme: Angst, innere Unruhe, Aggression, Verleugnung eigener Bedürfnisse, Hyperaktivität, depressive Verstimmung, Inaktivität, Launenhaftigkeit, Apathie, Hilfslosigkeit, Traurigkeit etc.

Geistige Probleme: Denkblockaden, Konzentrationsmangel, kreisende, grüblerische Gedanken, Leere im Kopf, Vergesslichkeit, Selbstvorwürfe und Schuldgefühle, Desinteresse, Langeweile, Sinnkrisen etc.

Soziale Probleme: Verlust positiver Einstellungen, Verlust von Idealismus, Widerwillen, Überdruss, Gefühl mangelnder Anerkennung, private Probleme nehmen zu (z. B. Probleme mit den Kindern oder dem Partner), Distanz bzw. Meiden von Kontakten, Einsamkeit.
Durch Dauerstress können sogenannte Zivilisationskrankheiten entstehen
Als Zivilisationskrankheiten werden funktionelle und organische Gesundheitsstörungen sowie Krankheitszustände bezeichnet, bei denen materielle wie ideelle Einflüsse der Zivilisation auf den Menschen von auslösender, begünstigender oder auch ursächlicher Bedeutung sind. Die Skala dieser Einflüsse ist außerordentlich weit und reicht von den Lebensbedingungen der Wohnung, Ernährung, Beleuchtung etc. über die Arbeits- und Lebensgewohnheiten bis zu den Gegebenheiten des Zusammenlebens der Menschen und den nachteiligen Seiten der Technisierung wie unphysiologisch einseitige Belastung, Lärmeinfluss, Luftverunreinigung, Genussmittelmissbrauch, abnorme Betriebsamkeit des modernen Erwerbslebens, Unsicherheit, Existenzangst.
(Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, www.gbe-bund.de)

Zu den Zivilisationskrankheiten und Stressfolgeerkrankungen gehören unter anderem:
im Gehirn: Einschränkung des Denkvermögens und der Gedächtnisfunktionen, Hirninfarkt
in der Psyche: Bordeline-Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Depression
in Sinnesorganen: erhöhter Augeninnendruck, Ohrgeräusche, Tinnitus, Hörsturz
im Herz-Kreislauf-System: Bluthochdruck, Arteriosklerose, Koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt
im Stoffwechsel: Adipositas (= stark ausgeprägtes Übergewicht), erhöhter Blutzuckerspiegel, Diabetes mellitus Typ 2, erhöhter Cholesterinspiegel, Morbus Alzheimer, Tumorerkrankungen
in der Muskulatur und im Knochensystem: Kopf- und Rückenschmerzen, Muskelverspannung, Arthrose, Osteoporose
in den Verdauungsorganen: Störungen der Verdauung, Magen-Darm-Geschwüre
im Immunsystem: verringerte Immunkompetenz gegenüber Infektionserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, ungünstiger Verlauf von u.a. Tumorerkrankungen, Multipler Sklerose, rheumatoide Arthritis
in der Sexualität: Libidoverlust, Zyklusstörungen bei der Frau, Impotenz/Frigidität, Störungen der Samenreifung und der Einnistung der Eizelle
und viele mehr.
Stressprävention und therapeutische Anwendungen können, vor allem wenn sie früh erfolgen, die seelischen, neurobiologischen und geistigen sowie körperlichen Stressfolgen erwiesenermaßen bessern oder ganz beheben.

Langfristige Vorteile und Nutzen sind sinnvoll und weitsichtig :> Reduzierung und Vorbeugung der stressverursachten gesundheitlichen Risiken und Beschwerden
> nachhaltige Prävention von Stress
> gesteigerte körperliche, emotionale und geistige Gesundheit
> gesteigerte körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit
> gesteigerte Konzentrationsfähigkeit
> mehr Effizienz und gestärkte Wirkkraft
> bessere innere Ausgeglichenheit und gesteigerte Belastbarkeit
> besseres Gesundheitsverhalten und Stärkung gesundheitsfördernder Lebensgewohnheiten
> Erhöhung der Lebensqualität
> weniger Stress durch überzeugende Präsenz und persönliche Wirkung
> verbesserte Arbeitsmotivation
> verbesserte Absicherung im Alter


Die ausführliche Darstellung der Einzelheiten findet in der persönlichen Beratung statt. Den Schwerpunkt des beratenden Erstgesprächs bilden Ihre Ziele, Wünsche und Voraussetzungen, aus denen sich die Länge und die Art der Durchführung der Maßnahme ergeben, für optimale Effektivität und Ihre vollkommene Zufriedenheit.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir unter 040 – 35 01 95 88 oder schreiben Sie mir: Kontaktformular.

Ich freue mich auf Sie.

Ihre

Ewa Marek

Heilpraxis Adlerhof
Ewa Marek
Gerhofstraße 2
20354 Hamburg

Telefon:
040 - 35 01 95 88

Impressum Kontakt

Copyright © 1990 - 2017